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Voraussetzungen am Bau.
Für ein optimales Ergebnis.

Dafür müssen einige Faktoren unter einen Hut gebracht werden. Zum einen die Witterung muss mitspielen, der bauseitige Betoneinbau muss für die spätere Bearbeitung durch unsere Maschinen angepasst sein, wie auch Dinge vor Ort sind entscheidend.

WITTERUNG

Die Betonfläche sollte vor Witterungseinflüssen geschützt sein.
Besonders bei Freiflächen sowie Temperaturen unter +5°C oder über 30°C besteht ein erhöhtes Risiko bei der Verarbeitung. Das Witterungsrisiko trägt stets der Kunde. Schäden können durch Regen, Schnee, Frost, direkte Sonneneinstrahlung, starke Temperaturschwankungen sowie Wind oder Zugluft in teilweise geschlossenen Räumen entstehen. Zusätzlich können eine nicht an die Witterung angepasste Betonrezeptur und fehlende Dehnfugen zu Problemen führen.

Mögliche Folgen:

  • Ungleichmäßig oder unvollständig geglättete Flächen
  • Auswaschungen der Betonschlämme
  • Gefrorene Betonplatten
  • Abplatzungen und Rissbildungen

Bei Witterungsschäden trägt der Kunde die vollständigen Sanierungs- sowie Leistungskosten. In geschlossenen Räumen ist zudem bauseits für eine ausreichende Belüftung zu sorgen.

DER BETON

Der Beton muss gemäß DIN 1045 und DIN 4226 eine gleichmäßige Konsistenz sowie ein geeignetes Abbinde- und Glättverhalten aufweisen. Bei der Bestellung sollte ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass der Beton geglättet wird.

Wichtige Hinweise:

  • Für Schäden durch eine ungeeignete Betonrezeptur (z. B. Rissbildung, Abplatzungen oder Ausbrüche durch organische Bestandteile) übernehmen wir keine Haftung.
  • LP-Betone sind für das Betonglätten ungeeignet und führen häufig zu Hohlräumen oder Abplatzungen.
  • Betone mit niedrigen W/Z-Werten unter 0,45, PCE-Fließmitteln oder Betonverzögerern sind ebenfalls nicht geeignet.
  • Unsere Empfehlungen zur geeigneten Betonrezeptur sind unverbindlich und stellen keine Haftungsübernahme dar.

BETONEINBAU

Für eine reibungslose Verarbeitung müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Gute Erreichbarkeit der Fläche für unsere Maschinen und Geräte
  • Höhengerechter, linearer und unterbrechungsfreier Einbau des Betons (keine Lieferpausen oder Wartezeiten)
  • Ausreichende Tragfähigkeit von Baugrund und Schalung
  • Der Kunde ist verantwortlich für den korrekten Einbau von Gullys, Rinnen, Gruben sowie die Bewehrungsverlegung und deren Abnahme.
Betonieranfang und -ende müssen mit
unseren Geräten gut erreichbar sein. Die Fläche selbst sollte mit unseren Maschinen gut bearbeitbar sein und der Einbau höhengerecht, linear, eben und ohne Unterbrechung wie Beispielsweise Pausen, Unterbrechung der Betonlieferung erfolgen. Der Baugrund und die Einschalung müssen ausreichend tragfähig sein. Der Kunde ist für den höhengerechten Einbau von Gullys, Rinnen, Gruben etc. und der Verlegung der Bewehrung sowie für deren Abnahme verantwortlich.

DAS BENÖTIGEN WIR VON IHNEN

Um eine effiziente Ausführung zu gewährleisten, stellen Sie uns bitte Folgendes kostenlos zur Verfügung:

  • Licht, Kraftstrom und Wasser
  • Hebegerät für den Transport unserer Maschinen
    Falls Maschinen versetzt werden müssen oder andere Behinderungen auftreten, informieren Sie uns bitte frühzeitig. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Kosten für erhöhten Personal- und Maschineneinsatz an (nach Absprache).

INFORMATIONEN

Damit wir Ihren Auftrag effizient und zu Ihrer Zufriedenheit ausführen können, benötigen wir folgende Informationen im Voraus:

  • Baustellenadresse und Ansprechpartner vor Ort
  • Geplanter Betonierbeginn
  • Flächengegebenheiten (Größe, Räume, Hindernisse, Betonsorte und -zusätze etc.)

Bitte stellen Sie sicher, dass alle Angaben korrekt sind, damit wir Personal und Maschinen optimal einplanen können.

Weitere Informationen zu den Grundlagen von Betonglätten erhalten Sie hier